Die Sonne unseres himmlischen Vaters scheint für alle

Dr. Franz Alt Bild: © Bigi Alt

23.01.2016 Dr. Franz Alt im LEBE-LIEBE-LACHE Interview mit Annette Maria Böhm:

[…] Nehmen wir als Beispiel den aktuellen Klimawandel. Wir verbrennen zurzeit an einem Tag so viel Kohle, Gas und Öl wie die Natur an einer  M i l l i o n  Tagen angesammelt hat. Das ist ein Verbrechen an der heutigen und erst recht an den künftigen Generationen. Die Klimafrage und Energiefrage ist die Überlebensfrage der Menschheit. Wir betreiben mit unserer heutigen Energiepolitik Selbstverbrennung. Wir verbrennen in wenige Jahrzehnten, woran die Natur ungefähr 300 Millionen Jahre gearbeitet hat. Mitten in der Bergpredigt gibt Jesus den Hinweis auf die Sonne und ihre Energie: „Die Sonne unseres himmlischen Vaters scheint für alle“. Unser Zentralgestirn schickt uns jede Sekunde unseres Hierseins 15.000 mal mehr Energie als zurzeit alle Menschen verbrauchen – und zwar umweltfreundlich, für alle Zeit, für alle Menschen und kostenlos. Die Sonne schickt uns keine Rechnung. Das ist der große ökonomische Vorteil der künftigen ökologischen Energieversorgung. So konkret und praktisch ist Jesus, wenn es uns endlich gelingt, ihn heutig zu machen und seine Hinweise nicht mehr länger als Erbauungslyrik zu verstehen. Die Lösung der Energiefrage, also der größten Herausforderung der Menschheitsgeschichte, steht am Himmel. […]
Quelle und ganzes Interview: www.sonnenseite.com

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